
Der deutlichste Trend der letzten Jahre ist, dass eine Immobilie nicht erst mit der Wohnung beginnt, sondern bereits mit dem Hof und den Außenanlagen. Ein Hof, in dem Kinder spielen, in dem sich Nachbarn kennenlernen und in dem man Zeit an der frischen Luft verbringen und mit dem Hund spazieren gehen kann. Die Nachfrage nach attraktiven Treffpunkten in der Nachbarschaft war noch nie so groß. Eine durchdachte, ansprechende und funktionale Außenanlage ist nicht einfach nur ein Trend. Sie ist eine Investition, die das Wohlbefinden der Bewohner und den Wert des gesamten Projekts gleichzeitig steigert.
Die Außenanlage sieht man, bevor sich die Tür öffnet
Fassade, Dach und Leitungen entscheiden darüber, ob ein Gebäude Bestand hat. Die Außenanlage entscheidet darüber, welcher Eindruck in den ersten drei Sekunden entsteht. Sie ist der einzige Teil des Projekts, den auch diejenigen sehen, die das Haus nie betreten, etwa zufällige Passanten oder Nachbarn. Eine ansprechende, durchdachte Außenanlage zieht Käufer an, steigert den Wert und vermittelt schon auf den ersten Blick, dass die Immobilie gepflegt ist. Anders als vieles andere ist sie zudem ein Argument, das sich auf Fotos festhalten und präsentieren lässt.



Für Projektentwickler und Bauunternehmen
Die Außenanlage ist die kostengünstigste Möglichkeit, sich von der Konkurrenz abzuheben. Stehen zwei Projekte mit ähnlichem Preis und Grundriss nebeneinander, entscheiden sich Käufer für dasjenige, dessen Hof etwas bietet, das sie anspricht. Es gewinnt der Projektentwickler, der die Außenanlage gemeinsam mit dem Gebäude plant und nicht erst danach.

Für Wohnungseigentümergemeinschaften
In einem bestehenden Gebäude muss nicht alles auf einmal umgesetzt werden. Der erste Schritt sind in der Regel Bänke, ein ordentlicher Müllplatz und Fahrradständer. Sie verändern das Erscheinungsbild des Hofes sofort und lassen sich in der Eigentümerversammlung meist am leichtesten beschließen. Ein Spielplatz und nach Möglichkeit ein Outdoor-Fitnessbereich können in späteren Phasen folgen, und dann fällt die Entscheidung bereits deutlich leichter. Wichtig ist auch, dass der Hof Bewohnern ohne Kinder ebenfalls etwas bietet.

Für Kommunen
Bei öffentlichen Flächen entscheidet nicht allein der Anschaffungspreis. Ebenso wichtig ist, wie hoch die Wartungskosten sind, wie lange zum Beispiel der Fallschutzbelag hält, ob Ersatzteile auch in zehn Jahren noch erhältlich sind und ob die Fläche mit Kinderwagen und Rollstuhl zugänglich ist. Eine gute Leistungsbeschreibung beginnt mit dem Sicherheitsbereich und der freien Fallhöhe, nicht mit der Artikelnummer, und endet mit dem Wartungsplan, nicht mit der Montage.


Sicherheit ist kein Extra
Ein Unfall auf dem Spielplatz ist für alle ein Albtraum. Deshalb beginnt jede gute Außenanlage mit den Normen: DIN EN 1176 regelt die Anforderungen an Spielplatzgeräte, DIN EN 1177 die an stoßdämpfende Spielplatzböden. Doch eine Norm allein macht eine Fläche noch nicht sicher. Dafür sorgen ein Fallschutzbelag, der passend zur freien Fallhöhe gewählt wird, ein ausreichender Sicherheitsbereich rund um jedes Gerät und hochwertige Materialien, die sowohl nordischen Wintern als auch südlicher Hitze standhalten.
Mit dem intelligenten 3D-Planer von Tiptiptap können Sie Ihre Außenanlage selbst gestalten und den fertigen Plan der Eigentümerversammlung, Ihrem Kunden oder in den Ausschreibungsunterlagen vorlegen. Der 3D-Planer ist sehr einfach zu bedienen – ein Versuch lohnt sich auf jeden Fall.


Eine ansprechende, attraktive Außenanlage verwandelt ein Immobilienprojekt in ein lebendiges Wohnviertel und den Hof in einen angenehmen Treffpunkt, an dem man sich gerne aufhält.

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